NIEMALS AUF KNIEN – WIR ENTSCHULDIGEN UNS NICHT

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Nach Protesten in den USA, die vielerorts in bürgerkriegsähnlichen Zuständen mündeten, finden sich seit dem Tod des Afroamerikaners George Floyd mittlerweile auch in jeder deutschen Großstadt junge Leute ein, um im Namen der internationalen Bewegung „Black Lives Matter“ zu protestieren.

Die europäischen Völker stehen im 21. Jahrhundert inmitten einer Identitätskrise. Die Deutschen gelten den Vertretern des linken Zeitgeistes als ein von der Geschichte widerlegtes Volk, das jegliches Recht auf Selbstbehauptung und blosse Existenz schon lange verloren hat. Dies zugrunde gelegt, lässt sich sicherlich verstehen, wie eine faktenwidrige und ausschließlich emotional geführte Debatte über vermeintlich „strukturellen Rassismus“ die Marktplätze vieler Städte füllt – sie bedient den bereits vor George Floyd grassierenden Nationalmasochismus der Deutschen. Wir als Weiße, die bereits qua Existenz privilegiert und darum schuldig seien, sollen unsere Identität aufgeben und demographisch schrittweise verschwinden – doch nicht mit uns!

Auch in Ulm fanden sich am Samstag 13. Juni, vornehmlich Jugendliche zu einer Demonstration zusammen, die antiweißem Rassismus und Selbsthassideologien unter dem Deckmantel von „Black Lives Matter“ unverhohlen das Wort redeten. Mit einem Banner das die Aufschrift „Niemals auf Knien – Wir entschuldigen uns nicht“ trug, sorgte die identitäre Ortsgruppe in Ulm mit einer klaren Aussage für einen positiven Umgang mit dem Eigenen.

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