Aufstehen gegen das Aussterben

Die grüne Agenda, angetrieben von aktivistischen Journalisten der Massenmedien und von den Institutionen des Staates unterstützt, dominiert auch zu Beginn der kalten Jahreszeit noch immer den öffentlichen Raum.
Die Stadt Konstanz rief als erste in der Bundesrepublik den sogenannten Klimanotstand aus und wird seit dem Sommer von Gruppierungen wie Fridays For Future und der linksradikalen Extinction Rebellion dominiert. Deren Plakate und Sticker, welche vor dem Aussterben aller Menschen in unmittelbarer Zukunft aufgrund des Klimawandels warnen, zieren seitdem das Bild der historischen Konzilstadt.
Am vergangenen Sonntag, dem 24. November, setzte die IB Bodensee anlässlich des Klimaaktionstags ein Zeichen gegen die gesellschaftlich zelebrierte Klimahysterie.

Aktivisten platzierten identitäre Plakate und Sticker im Stil der linksgrünen Gruppierungen, um auf die eigentliche Gefahr der Open-Border-Politik Deutschlands und der EU hinzuweisen.
Anstelle des großen Aussterbens, ist der große Austausch faktisch greifbar und in vollem Gange. Die Bevölkerungsexplosion in Afrika und das Resettlement-Programm der UN sorgen für verheerende Folgen, sowohl für Europa als auch das Klima. Die angeblich letzte Generation der Menschheit sorgt mit ihrer Unterstützung der Multikulti-Agenda höchstens dafür, dass es eine letzte Generation von Europäern geben wird.

Massenmigration und offene Grenzen zerstören unsere intakte Lebenswelt, den Rechtsstaat und ultimativ jegliche Handlungsfähigkeit im Hinblick auf den Klimawandel gleich mit. Die drastischen demographischen Verschiebungen müssen daher in den Fokus gerückt werden und die Ablenkung der linksgrünen Lobby entlarvt werden.