Heilbronn: Identitäre Bewegung setzt Zeichen gegen gefährliche Multikulti-Illusionen

„Bunte Vielfalt“, „Kein Mensch ist illegal“ und – brandaktuell – „Keinen Millimeter nach Rechts“, so schreien die „Mainstream-Medien“ und „Wohlfühlmenschen“ im Chor. Die kümmert es freilich wenig, wenn die Kriminalstatistik nach oben steigt, die Messerattacken im Land explosionsartig nach oben schnellen, Kinder und unbescholtene Bürger vor den Zug geworfen und Frauen auf grausamste Art und Weise vergewaltigt und ermordet werden.

In diesen schreienden „Chor der Vielfalt“ stimmt natürlich auch die Bundesgartenschau in Heilbronn mit ein. Mit Sprüchen und Blumenschauen wie „Offen für Vielfalt“ und „Hof für Vielfalt“ verklärt sie die Folgen der verheerenden Willkommenskultur seit 2015 als Symbol für eine offene und bunte Gesellschaft.

Wir lassen uns nicht einlullen und möchten auch andere aus ihrem Wohlfühlschlaf rütteln – bevor es zu spät ist! Inmitten der Bundesgartenshow haben unsere identitären Aktivisten aus Schwaben deshalb ein Zeichen gesetzt und gedenken der Opfer der Vielfalt.

Hierzu intervenieren wir an dem passenden Ort – der Ausstellung für Grabdenkmäler. Ein Grab sticht hier besonders hervor. Ein Grab, deren Inschrift an die junge Maria L. aus Freiburg erinnert, die von einem Flüchtling brutal vergewaltigt und anschließend ermordet wurde. Mit einem Banner fordern wir die Besucher auf, den Mordopfern von Multikulti zu gedenken. Mit Postern und Grabschildern wollen wir den Opfern einer verfehlten Einwanderungspolitik ein Gesicht geben, deren Geschichten aber erzählt werden müssen. Die tägliche Kriminalität auf der Straße darf nicht ignoriert und verschwiegen werden!

Schließt nicht mehr die Augen vor der Vielzahl an Schicksalen, die schon lange keine Einzelfälle mehr sind.

Die Zeit des Schweigens ist vorbei. Handle auch du und zeige, dass du die Gewalt nicht ignorierst und kein Todesopfer mehr vergessen wird.

„Die Gewalt lebt davon, dass sie von den Anständigen nicht wahrgenommen wird“ – Jean-Paul Sartre.