IB-Zone in Konstanz

Am vergangenen Samstag errichteten identitäre Aktivisten ein Info-Zelt in der Konstanzer Innenstadt, um Bürger über die Themengebiete Migration und Großer Austausch zu informieren und sie im Gespräch von der Notwendigkeit eines politischen Wandels zu überzeugen. In der friedlichen Atmosphäre eines angenehmen Sommervormittags kam es zu vielen positiven Rückmeldungen vorbeigehender Passanten und Interessenten.

Doch bald wurde die Ruhe gestört, als linke und teils linksextreme Personen organisiert auf den Platz strömten. An Debatten und Gesprächen offenbar nicht interessiert, wurde begonnen durch das Skandieren linksextremer Parolen und die Verursachung allgemeinen Lärms das Gespräch über identitäre Themen mit Interessierten zu verhindern. Nachdem dies unsere Aktivisten jedoch nicht einschüchterte und der Informationsarbeit unvermindert weiter nachgegangen wurde, kam es alsbald auch zu Beleidigungen, Handgreiflichkeiten und Sachbeschädigungen. Linke Randalierer belästigten, beleidigten und attackierten unsere völlig friedlich agierenden IB-Aktivisten. Dabei wurde von Antifa-Mitgliedern eine Flasche Essigsäure über Flyer und Infomaterialien ausgeschüttet und das Zelt, das über dem Infostand aufgebaut worden war, schwer beschädigt und unbrauchbar gemacht. Während unsere Aktivisten sich selbst und einander gut zu schützen wussten, konnten diese und weitere Sachbeschädigungen ob der Vielzahl an linken Attacken leider nicht gänzlich verhindert werden. Erst nach dem die bedauerlicherweise äußerst spät eintreffende Polizei etwas Ruhe in die Situation gebracht hatte, konnte der Standbetrieb wieder normal aufgenommen werden. Anzeigen wegen Beleidigung, Sachbeschädigung und versuchter Körperverletzung gegen Antifa-Mitglieder werden erstattet.

Trotz dieser Unannehmlichkeiten kann der Tag unter dem Strich dennoch als erfolgreich angesehen werden. Durch das gefasste, friedliche, gutgelaunte und gutinformierte Auftreten unserer Aktivisten konnte den Anwesenden einmal mehr zeigt werden, welches der politischen Lager tatsächlich an Gesprächen und Lösungen interessiert ist und welches nur eine Erstickung des Diskurses – wenn nötig mit Gewalt – herbeiführen möchte.

Den Nachmittag verbrachten unsere Aktivisten im kühlen Wasser des nahen Bodensees und ließen den Tag bei leckerem Grillgut, kühlem Bier und einem spannenden Volleyballturnier ausklingen.