Unsere stärkste Waffe heißt Solidarität!

Vor wenigen Tagen wurden zwei unserer Aktivisten um 6:00 Uhr morgens von der Kriminalpolizei aus den Betten gezerrt, ein Beschluss zur Hausdurchsuchung wurde nach mehrmaligen Versuchen nun bewilligt. Das Verhalten der Beamten war pietätlos, die Begründung obskur.
Doch wir lassen uns weder von der Repression als solcher noch von den aus ihr resultierenden finanziellen, persönlichen und gesellschaftlichen Schäden einschüchtern. Was sich an jenem Donnerstagmorgen zugetragen hat, war nichts anderes als ein plumper Einschüchterungsversuch. Wir sind ein Team, eine Front, eine Bewegung. Solidarität ist unsere stärkste Waffe und so haben unsere Aktivisten nicht nur von regionaler Seite jegliche denkbare Unterstützung erhalten, sondern auch auf nationaler, zum Teil internationaler Ebene.

Dass unser Staat derartig mit friedlichen Aktivisten umgeht, die künstlerisch eine Gruppenvergewaltigung eines 15-jährigen Mädchens und den Umgang damit kritisiert haben, ist für uns noch immer mehr als unverständlich.
Als Reaktion auf die Vermessenheit seitens der ausführenden Organe des Staates haben sich am Dienstagabend Aktivisten der Identitären Bewegung Augsburg vor dem Landgericht in Augsburg versammelt und auf diese Verfehlungen aufmerksam gemacht.

Wir stehen solidarisch zueinander, derartige Willkür stärkt den internen Zusammenhalt umso mehr. Ein derartiger Umgang mit friedlichen Aktivisten ist nicht hinnehmbar. Die Identitäre Bewegung steht weiter für die Opfer zunehmender Kriminalität ein und fordert die konsequente Durchsetzung geltenden Rechts gegen die Täter!
Werde auch Du Teil unserer Gemeinschaft und komm in (die) Bewegung!