Vernetzungstreffen Süddeutschland

Die Rückeroberung des politischen Vorfelds – unter diesem Motto fand am vergangenen Samstag ein Vernetzungstreffen in Süddeutschland mit über 60 Teilnehmern statt.
Um das oftmals unterschätzte Potential des Südens zu nutzen, wurde ein Bürgernetzwerk für den Süddeutschen Raum ins Leben gerufen, welches Unterstützer, Spender und Aktivisten die Möglichkeit gibt, sich an regelmäßig stattfindenden Veranstaltungen über lokale Projekte und Entwicklungen im Süden zu informieren und sich mit Gleichgesinnten oder Aktivisten auszutauschen.

Der Tag stand unter dem Vorzeichen vieler eindrucksvoller Projekte und deren Referenten, worunter etwa die Bürgerinitiative „EinProzent“ einen Einblick in ihre Strukturarbeit zu geben wusste. Zudem stellte ein Aktivist der Identitären Bewegung das Projekt „Schanze Eins“ vor, mit dessen Hilfe langfristig identitärer Raum, Infrastruktur und Anlaufpunkte geschaffen werden können, die das Fundament einer echten Gegenkultur bilden werden.

Anschließend berichtete die Bürgerinitiative Wertingen eindrucksvoll von den Möglichkeiten und Erfolgen lokaler Arbeit. Den Abschluss machte ein lebhafter Vortrag eines Mitbegründers der patriotischen Gewerkschaft „Zentrum Automobil“, der über die Handlungsmöglichkeiten einer Gewerkschaft informierte und dabei mehr als deutlich machte, wie notwendig diese Arbeit im Kontext der „Sozialen Frage“ ist – und perspektivisch noch sein wird.

In den Pausen und am Abend bot sich reichlich Zeit, sich mit Unterstützern und Aktivisten zu vernetzen und auszutauschen.
An diesem Samstag wurde nicht nur aufgrund vorgestellter Projekte, die für eine gewisse Inspiration unter den Besuchern sorgen konnten, ein wichtiger Grundstein für die Organisation eines süddeutschen Widerstandnetzwerks gelegt, das sich – bestens aufgestellt – vor kommenden Herausforderungen nicht zu scheuen braucht.