Keine No-Go-Areas – Tübingen in der bundesweiten Aktionswoche

Im Rahmen der identitären Aktionswoche zum Themenbereich No-Go-Areas beteiligten sich auch Tübinger Aktivisten mit der Platzierung einer klaren Botschaft auf der örtlichen Neckarinsel.

Das Herz Tübingens und seine umliegenden Viertel verkommen immer mehr zum Schauplatz ethnokultureller Konflikte. Der Park diente Frauen als nächtliche Abkürzung des Nachhausewegs, als Ort zum Entspannen oder zum Joggen nach Feierabend. All diese Dinge, die zuvor als alltäglich und damit normal galten, verlieren nun sukzessive diese Selbstverständlichkeit, begünstigt durch die völlig verfehlte Politik der Masseneinwanderung und offenen Grenzen. In allen multikulturell geprägten Vierteln deutscher Städte zeichnet sich eine identische Entwicklung ab: Es entstehen Parallelgesellschaften, völlig losgelöst von unserem Rechtsverständnis und kulturellem Habitus – Angst, ein Gefühl der Entfremdung und ein breites Vermeidungsverhalten sind für viele Bürger der Stadt die Konsequenzen einer Entwicklung, die abzusehen war und politisch hätte verhindert werden müssen.

Die Identitäre Bewegung sieht sich als Akteur im vorpolitischen Raum. Die Situation in Tübingen und vielen anderen deutschen Städten ist nicht hinnehmbar und muss öffentlichkeitswirksam thematisiert werden. Rechtsfreie Räume und No-Go-Areas dürfen niemals zur Normalität in diesem Land werden. Die Aktivisten möchten jenen Tübingern eine Stimme geben, die ebendiese Entwicklungen hilflos beobachten mussten und nun die Konsequenzen zu tragen haben.

Wann bist du dabei und bekämpfst die Negativentwicklungen deiner Stadt mit uns?