Funken glühen in der Asche

Das alte Jahr neigte sich mit seinen Höhen und Tiefen dem Ende zu und natürlich ließen es sich die Aktivisten der Identitären Bewegung nicht nehmen dieses gebührend zu feiern – mit Gesang, Tanz und ausgiebigen Gesprächen bis in die frühen Morgenstunden hinein. Stilvoll wurde der Jahresausklang im Rahmen der 20iger Jahre begangen.

Am großen Lagerfeuer versammelten sich die Aktivisten kurz vor der Jahreswende um nochmals in sich zu gehen und sich zu fragen: Dürfen wir hoffnungsvoll sein? Was haben wir erreicht? Sind wir weiter gekommen?
In einem nachdenklichen Vortrag wurde unter anderem an die Worte des Denkers Oswald Spengler erinnert, der jeden Aktivisten zur Tat aufrufen soll. Mit dieser inneren Haltung unter den gegeben Umständen stets das Beste zu machen, eine Spur zu hinterlassen.

2018 wurde viel erreicht, neuer Boden gewonnen und es gilt das Potential weiter auszuschöpfen.

Aktivisten aus ganz Europa sind die Funken, die das Feuer wieder aufflammen lassen und nicht mehr erlöschen lassen. Solange dieses Feuer nicht erloschen ist, solange lebt Europa. Europa ist in uns.
Deswegen werden die Aktivisten auch das neue Jahr nutzen um den Funken überspringen zu lassen. Mit zahlreichen kreativen Aktionen, Projekten und Kampagnen ist es das Ziel 2019 zum besten Jahr des Widerstands werden zu lassen.