Augsburger Aktivisten reagieren auf Schocknachrichten

Am Donnerstag, den 20.12.2018 versammelten sich einige Aktivisten vor der Außenstelle des Ankerzentrums Donauwörth, das sich in der Proviantbachstraße in Augsburg befindet, um kreativ auf die nicht abreißende Serie an Negativschlagzeilen der dort untergebrachten Asylsuchenden aufmerksam zu machen.

Von unangenehmen Blicken über sexuelle Belästigungen, hin zu Gruppenvergewaltigungen und der Vergewaltigung von Minderjährigen – das Ausmaß der scheußlichen Verbrechen von Asylsuchenden gegen Frauen in der Stadt steigt weiter an. Zu jeder Zeit leisten die örtlichen Aktivisten Widerstand und weigern sich vehement, diesen nie dagewesenen Widerwärtigkeiten Einzug in den bayerisch-schwäbischen Alltag zu gewähren.

Mit der Frage „Augsburg, ist das deine Zukunft?“ geht die Forderung nach einer tiefgehenden Selbstreflexion der Verursacher dieser Asylkatastrophen und aller ansässigen Bewohner einher und fordert letztere dazu auf, diese Umstände nicht länger hinzunehmen und totzuschweigen. Der Verlust des Sicherheitsgefühls ist an keinem Ort, zu keiner Zeit so anzunehmen!

Die Identitäre Bewegung fordert deshalb ein grundsätzliches Umdenken im Umgang mit der Migrationskrise. Tagtäglich werden die Zeichen auch regional immer deutlicher, dass das Konzept der Ankerzentren versagt hat und eine Integration der Asylsuchenden realitätsferner nicht sein könnte. Die Identitäre Bewegung steht deshalb für eine Remigration und nachhaltige Hilfe vor Ort. Lösungen, die den Problemen unserer Zeit gerechter nicht werden können und langfristig den größten Gewinn für Ziel- und Herkunftsland der Migrationswilligen darstellen.