Donauwörth, wann wird gehandelt?

Am Samstag, den 03.11.2018 gestalteten identitäre Aktivisten aus Augsburg im Rahmen der Kunst- und Lichternacht in Donauwörth eine Aktion, um die Probleme, welche fast wöchentlich von Asylbewerbern des dortigen Ankerzentrums verursacht werden, endlich in den öffentlichen Diskurs zu bringen.

Schon seit Beginn des Jahres 2018 folgt in den regionalen Medien eine Schlagzeile nach der anderen: Drogendeals, Gewaltverbrechen und Belästigungen am und um das Bahnhofgelände. Die Bewohner und Reisenden fühlen sich längst schon nicht mehr wohl. Mitte Februar legte eine Gruppe junger Nigerianer, die sich sammelte um eine andere Stadt zu besuchen, den Bahnhof sogar fast für einen ganzen Tag lahm. Bei einer Großdemonstration mehrerer junger Flüchtlinge aus Schwarzafrika, in der sie für private und größere Wohnungen demonstrierten, blockierten die Demonstranten für mehrere Stunden den Mittagsverkehr. Erst vor wenigen Wochen kam es erneut aufgrund von Randalen im Ankerzentrum zu einem Großeinsatz der Polizei. Die Bilanz: 9 Verletzte.

Das ganze Jahr 2018 ist geprägt von Unruhen im Zusammenhang mit der örtlichen Asylunterkunft. Die Durchsetzung geltenden Rechtes und eine Veränderung der aktuellen Politik hätte dies verhindern können. Wie lange wird das derzeitige System weitergeführt werden? Wie viel muss noch passieren? Reichen Schlagzeilen, wie die oben beispielhaft aufgezählten, nicht aus; muss es erst zu Vorfällen wie in Kandel, München und Freiburg kommen oder zu gar noch schlimmeren Taten? Wann wird endlich gehandelt? Die Identitäre Bewegung steht dafür ein, dass die derzeit herrschende Migrationspolitik endlich konstruktiv kritisiert werden muss und kann und dass diese Kritik ein Teil der öffentlichen Diskussion wird! Wir werden nicht tatenlos dabei zusehen, wie die Lunte abbrennt.