Aktivisten zeigen Gesicht in Augsburg

Am Samstag, den 09.06.2018, machten unsere Aktivisten in Augsburg auf die unkontrollierte Einwanderungspolitik der Regierung und deren fatalen Folgen aufmerksam. Viele Bürger sprachen uns auf die kürzlich ermordete Susanna F. an und waren schockiert über die Unfähigkeit der Bundesregierung und die schnelle Ausreisemöglichkeit des Täters.

Auch am heutigen Tag ließ die Intoleranz der Linken nicht lange auf sich warten. Nach einiger Zeit versammelte sich eine Handvoll linker „Aktivisten“ vor unserem Infostand und forderten die Passanten lautstark dazu auf, unsere „rassistischen“ Flugblätter zu lesen. Mitunter beschmierten sie den Boden mit roter Farbe – die Polizei griff dabei sofort ein und nahm die Personalien der Störer auf.

Unsere Aktivisten suchten das Gespräch mit den linken Ideologen, die zeitweise lautstark in der Fußgängerzone herumbrüllten, dass sie an einem solchen Meinungsaustausch absolut kein Interesse hegen. Sie erklärten unseren Aktivisten, dass man all dem, was die Identitäre Bewegung vertrete, keine Toleranz entgegenbringen könne. Es war reichlich Unterhaltung geboten, deshalb ist es auch kein Wunder, dass sich nach kurzer Zeit zahlreiche Passanten um unseren Infostand versammelten und mit unseren patriotischen Aktivisten ins Gespräch kamen.

So kam es vor reichlich Zuschauern dann doch noch zu einem argumentativen Austausch zwischen einem unserer Aktivisten und einem krawallbereiten Linken. Unzählige Zuschauer waren erstaunt über die Doppelmoral der Linksaktivisten, die zwar Meinungsfreiheit predigen und dennoch keine abweichende Meinung dulden. Eine ältere Dame, die ebenfalls unserem Gespräch lauschte, bezeichnete die Gegenseite als „selbstgefällige Schreihälse“, die kein Benehmen hätten. Nach diesem kurzen Schlagabtausch gaben einige von ihnen auf und überließen uns die interessierten Bürger.