Ihr seid nicht vergessen!

Im Rahmen der „Kein Opfer ist vergessen“-Kampagne der Identitären Bewegung Deutschland setzten unsere Aktivisten am 13. Januar 2018 in der Ulmer Fußgängerzone ein Zeichen gegen das Vergessen der Opfer von Multikulti und Masseneinwanderung.

 

 

Georgiy Bagratuni, Anna Bagratuni, Sebastian Berlin, Lukasz Urban, Lena Wahlberg, Ariane Theiller: Dies sind nur einige der tausenden vergessenen Opfer. Sie wurden von Politikern und Journalisten verdrängt, verhöhnt und zu keiner Zeit thematisiert. Damit muss Schluss sein. Wir wollen diesen Ungenannten den Platz in der Öffentlichkeit geben, der ihnen zusteht. 

 

 

Wir fordern eine Politik, die verantwortungsvoll mit denen umgeht, „die hier schon länger leben“, potentielle Gefährder und Straftäter außer Landesgrenze bringt und Migranten gleichzeitig eine realistische Perspektive bietet – zur Not auch in deren Heimatländern. Und vor allem eine Politik, die auch für die Folgen ihrer Entscheidungen einsteht.