Menschenhandel stoppen – Schleppermafia bekämpfen!

Nachdem an die Öffentlichkeit drang, dass NGOs unter dem Deckmantel humanitärer Rettungsaktionen hunderttausende illegale Migranten nach Europa schleppen und dabei nicht einmal davor zurückschrecken, hierfür mit kriminellen Menschenhändlern zusammen zu arbeiten, machten Identitäre Aktivisten im August 2017 in Konstanz auf dieses kriminelle Treiben der Schlepper aufmerksam.

 

Die durch Spenden finanzierten NGOs wie „SeaWatch“, „SeaEye“ oder „Jugend Rettet“ beteiligen sich an dem kriminellen Geschäft der Schlepper und sind mitverantwortlich, dass immer wieder Menschen auf der Überfahrt nach Europa ertrinken. Denn durch die direkte Absprache mit den Schleppern fühlen sich viele Migranten dazu ermutigt, die gefährliche Fahrt über das Mittelmeer zu wagen.

Die Bundesregierung schaut dem Treiben der Schlepper und dem Sterben im Mittelmeer tatenlos zu und öffnet den Ankömmlingen die Grenzen, ohne dabei die Ursachen zu bekämpfen. Diese Politik führt zur Masseneinwanderung nach Europa und im direkten Umkehrschluss zur Abwanderung der Jugend aus Afrika.

Die Identitäre Bewegung fordert eine sofortige Kehrtwende der Politik. Nur eine NoWay-Politik nach dem Vorbild Australiens in Kombination mit einer Hilfe vor Ort kann den Menschen in den Krisenländern langfristig Perspektiven geben und das Sterben im Mittelmeer beenden.

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